Frustbewältigung Teil 1 & Teil 2

Frustbewältigung Teil 1 & Teil 2

HSV Schüler-Bundesliga vs. RT Bad Nauheim

Spielbericht vom 04.11.2017

Wer beim heutigen Spiel zuschaute, sah eine „andere“ Mannschaft, im Gegensatz zur letzten Woche. Schon nach 10 sec. hatten unsere Jungs den ersten Schuss auf das Tor von den „Roten Teufeln“, den der Golie aber hielt. Aber weiter ging es und die gegnerische Abwehr und der Goalie hatten ordentlich zu tun. Dann in der 6. Spielminute der verdiente Führungstreffer zum 1:0 durch Fynn Müller. Nur 19 sec. später konnten unsere Jungs wieder jubeln, Robert Ällrich schoss das 2:0. Bad Nauheim gab aber nicht auf und konnte so in der 7. Spielminute auf 2:1 herankommen. Dies war aber nur ein kurzes Aufbäumen, denn danach ging es nur noch in Richtung, in die Richtung Bad Nauheim. Ab der 13. Spielminute dann doppelte Überzahl für unsere Jungs, die in der 14. Spielminute durch Lukas Schneider zum 3:1 genutzt wurde. Und weiter stand das Tor von Bad Nauheim im Mittelpunkt. Denn in der 20. Spielminute schoss Henry Kroczek, 3 sec. vor der Pause, das 4:1. Im zweiten Drittel ging es so weiter und in der 23. Spielminute erzielte Fynn Gringel das 5:1. In der 26. Spielminute durch Simon Nilsson dann das 6:1 und in der 31. Spielminute markierte Fynn Müller noch das 7:1. Dies war für den Goalie von Bad Nauheim genug und der 2. Goalie kam ins Tor. Ach ja Goalie, unsere Goalies, Dominik Bayer und Jonte Flügge, brauchten fast eine Decke zum Wärmen im Tor, so selten kam ein Angriff von Bad Nauheim zustande. Mit dem 7:1 ging es dann in die Drittelpause. Auch im letzten Drittel das gleiche Bild. Unsere Jungs stürmten und Bad Nauheim versuchte diesem Sturm abzuwehren. Dies gelang Ihnen aber nicht immer und so viel in der 42. Spielminute durch Simon Nilsson das 8:1 und in der 50. Spielminute erhöhte Henry Kroczek gar auf 9:1. Danach hatten unsere Jungs noch einige Chancen, die jedoch nicht mehr zu einem weiteren Tor führten. So endete das Spiel mit 9:1 (4:1/3:0/2:0) Fazit: Erster Sieg mit den „neuen“ Trikots.

Spielbericht vom 05.11.2017

[dropcap]S[/dropcap]o wie es gestern aufgehört hat, ging es im heutigen Spiel weiter. Unsere Jungs mit viel Power auf das Tor von Bad Nauheim und der gegnerische Goalie, durfte sich gleich mit einigen Paraden bewähren. In der 5. Spielminute begann Simon Nilsson mit dem Torreigen und der Goalie griff heute das erste Mal hinter sich (1:0) und es sollte nicht das letzte Mal sein. In der 7. Spielminute netzte dann Henry Kroczek ein, dabei nutzen unsere Jungs ihre Überzahl und erhöhten auf 2:0. Nur 23 sec. später, die 8. Spielminute und Viktor Ladewig erzielte seinen Treffer zum 3:0. Auch danach gab es etliche Chancen, die jedoch erst in der 14. Spielminute wieder zum Tor durch Fynn Gringel zum 4:0 führten. Dann in der 19. Spielminute waren unsere Jungs mit dem Kopf schon in der Kabine und den „Roten Teufeln“ gelang der Anschlusstreffer zum 4:1 mit dem es dann auch in die Pause ging. Das zweite Drittel fing gut an, denn in der 22. Spielminute traf Jelle Striegler und die Führung wurde auf 5:1 ausgebaut. Dies war aber leider das einzige Tor, welches in diesem Drittel fiel. Nicht, dass es keine Chancen gab, aber der Puck wollte nicht ins Tor. Die wenigen Angriffe, auch in Überzahl, die die „Roten Teufel“ starteten, hatte unsere Abwehr und unser Goalie im Griff. So ging es dann mit 5:1 in die Drittelpause. Das letzte Drittel begann gleich mit zwei schnellen Toren. In der 41. Spielminute fiel das 6:1 und nur 19 sec. später auch das 7:1. Die Tore schossen Henry Karg und Lukas Schneider. Dann wurden unsere Jungs etwas ruhiger und Bad Nauheim nutzte diese Zeit um verstärkt anzugreifen. Aber unsere Jungs ließen nichts zu und Bad Nauheim kam zu keinem weiteren Tor. In der 57. Spielminute machte Henry Karg mit dem 8:1, ein weiteres Tor in Überzahl. Nur 22 sec. danach, auch noch in der 57. Spielminute, traf Henry Karg erneut ins Tor und so stand am Ende, wie am Tag zuvor, 9:1 (4:1/1:0/4:0) Ende gut, alles gut...und das verpatzte letzte Wochenende war vergessen..

Fazit: Ordentlich Tore fürs Torverhältnis.

 

Autor: Sven Gringel